Freie Trauung – wie eure Zeremonie wirklich persönlich wird
Eine freie Trauung gibt euch eine Freiheit, die viele andere Formen der Hochzeitszeremonie nur eingeschränkt bieten. Ort, Worte, Musik und Ablauf können weitgehend auf euch abgestimmt werden.
Genau diese Freiheit kann allerdings auch überfordern. Denn wenn fast alles möglich ist, muss zunächst entschieden werden, was wirklich zu euch passt.
Die Form der Trauung solltet ihr deshalb relativ früh festlegen. In unserem großen Guide zum Hochzeit planen seht ihr, wie Trauung, Location und weiterer Tagesablauf sinnvoll zusammengedacht werden können.
Was ist eine freie Trauung?
Eine freie Trauung ist eine individuell gestaltete Zeremonie, die unabhängig von der klassischen standesamtlichen Trauung geplant werden kann.
Sie ermöglicht euch beispielsweise eine Zeremonie im Garten, auf einem Gutshof, am See oder mitten in der Natur.
Für die rechtliche Eheschließung ersetzt sie das Standesamt jedoch nicht.
Der Ablauf einer freien Trauung
Typischerweise gehören Einzug, Begrüßung, persönliche Rede, Musik und der eigentliche Moment des Ja-Sagens dazu.
Darüber hinaus gibt es keine universelle Vorlage.
Gerade deshalb lohnt es sich, nicht einfach möglichst viele Elemente zu übernehmen.
„Eine freie Trauung berührt nicht durch Inszenierung – sondern dadurch, dass sie tatsächlich von euch erzählt.“
Persönliche Rituale
Eheversprechen können einer Zeremonie große Tiefe geben. Auch Familienmitglieder oder Freund können eingebunden werden.
Rituale sind aber kein Muss.
Wenn ein Element nur deshalb eingebaut wird, weil es auf anderen Hochzeiten üblich ist, verliert eine freie Trauung genau jene Individualität, die sie eigentlich besonders macht.
Am schönsten wird die Zeremonie häufig dann, wenn sie nicht versucht, außergewöhnlich zu sein. Sondern wenn Menschen, Geschichten und Worte vorkommen, die tatsächlich zu euch gehören.